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Anlagenkarte
  • Netzbetreiber
  • Sachsen

Freiberger Stromversorgung GmbH

An das Stromnetz von Freiberger Stromversorgung GmbH sind 2.120 Anlagen mit 76,3 MW Leistung angeschlossen – in 1 Landkreis und 3 Gemeinden. Für 132 dieser Anlagen (6,2 %) ist der Netzanschluss im Register nicht belegt; sie sind über die Gemeinde zugeordnet und damit geschätzt.

Rechtsform
GmbH
Sitz
Freiberg
BNetzA-Nummer
10000868
Datenstand

Kennzahlen

Anlagen am Netz
2.120
19 weitere geplant
Installierte Leistung
76,3 MW
36 kW im Schnitt je Anlage
Landkreise im Netzgebiet
1
in 1 Bundesland
Gemeinden
3
mit mindestens einer Anlage am Netz
Geschätzt zugeordnet
6,2 %
132 Anlagen ohne belegten Netzanschluss
Zubau in 12 Monaten
337
15,9 % des Bestands
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Stammdaten und Netz

Was das Register zum Akteur und zu seinem Netz führt

Akteur im Marktstammdatenregister

Name
Freiberger Stromversorgung GmbH
Rechtsform
GmbH
Sitz
09599 Freiberg
Bundesland
Sachsen
MaStR-Akteursnummer
SNB990971435621
Marktfunktion
Netzbetreiber
im Register seit

Netzgebiet

Name des Netzes
Freiberger Stromversorgung GmbH
Netzebene
Strom
MaStR-Netznummer
SNE946907626038
BNetzA-Nummer
10000868
ACER-Code
A0001383C.DE
Letztverbraucher angeschlossen
nein
geschlossenes Verteilernetz
nein
Bundesländer im Netzgebiet
Sachsen
Bilanzierungsgebiete
11YV000000009226
Marktrollen
Anschlussnetzbetreiber

Die Bundesländer sind das vom Netzbetreiber gemeldete Netzgebiet. Anlagen zählen wir nur dort, wo das Register sie führt – das können weniger Länder sein.

Die Akteurs- und Netzangaben zu Freiberger Stromversorgung GmbH im Original.

Im Marktstammdatenregister ansehen

Technologien am Netz

Installierte Leistung je Technologie und ihr Anteil an der Gesamtleistung am Netz

Technologien am Netz: installierte Leistung je Technologie
  1. Stromspeicher Stromspeicher: 23,5 MW aus 620 Anlagen in Betrieb gegangen
  2. Solar Solaranlagen: 21,1 MW aus 1.449 Anlagen in Betrieb gegangen
  3. Wind Windenergieanlagen: 20,0 MW aus 8 Anlagen in Betrieb gegangen
  4. Verbrennung Verbrennungsanlagen: 11,1 MW aus 39 Anlagen in Betrieb gegangen
  5. Biomasse Biomasseanlagen: 316 kW aus 1 Anlage in Betrieb gegangen
  6. Wasserkraft Wasserkraftanlagen: 292 kW aus 3 Anlagen in Betrieb gegangen

Balkenlänge: installierte Leistung. Anteile summieren sich wegen Rundung nicht exakt auf 100 %.

Werte als Tabelle
Technologien am Netz: installierte Leistung je Technologie
TechnologieLeistung
Stromspeicher23,5 MW
Solaranlagen21,1 MW
Windenergieanlagen20,0 MW
Verbrennungsanlagen11,1 MW
Biomasseanlagen316 kW
Wasserkraftanlagen292 kW

Landkreise im Netzgebiet

Die 1 Landkreise und kreisfreien Städte mit den meisten Anlagen an diesem Netz

Von 2.120 Anlagen sind 1.988 über den Netzanschlusspunkt belegt und 132 (6,2 %) über die Gemeinde geschätzt. Die Schätzung ordnet eine Anlage dem Netzbetreiber zu, der in ihrer Gemeinde die meisten belegten Anschlüsse hat. In Gemeinden mit mehreren Netzbetreibern kann das falsch sein.

Größte Anlagen am Netz

Nach Bruttoleistung, Anlagen in Betrieb

  1. WEA1(E160)

    5,6 MW

    Wind in Betrieb seit

  2. WEA2(E160)

    5,6 MW

    Wind in Betrieb seit

  3. Zug4

    2,3 MW

    Wind in Betrieb seit

  4. WEA Rothenfurth 1

    2,3 MW

    Wind in Betrieb seit

  5. WEA Rothenfurth 2

    2,3 MW

    Wind in Betrieb seit

  6. Freiberg Halde Saxonia 1

    1,8 MW

    Solar in Betrieb seit

  7. BHKW

    1,8 MW

    Verbrennung in Betrieb seit

  8. Freiberg Halde Saxonia 3

    964 kW

    Solar in Betrieb seit

  9. WK-GOL3

    800 kW

    Wind in Betrieb seit

  10. Freiberg

    750 kW

    Solar in Betrieb seit

Datenstand und Quelle

Datenstand
Berechnet
Quelle
Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur
Lizenz
Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0

Alle Zahlen sind aus den Anlagen gerechnet, die das Marktstammdatenregister diesem Netz zuordnet. Von 2.120 Anlagen sind 1.988 über den Netzanschlusspunkt belegt und 132 (6,2 %) über die Gemeinde geschätzt. Die Schätzung ordnet eine Anlage dem Netzbetreiber zu, der in ihrer Gemeinde die meisten belegten Anschlüsse hat. In Gemeinden mit mehreren Netzbetreibern kann das falsch sein.