- Netzbetreiber
- Rheinland-Pfalz
Gemeindewerke Enkenbach-Alsenborn - Elektrizitätswerk
An das Stromnetz von Gemeindewerke Enkenbach-Alsenborn - Elektrizitätswerk sind 1.121 Anlagen mit 17,5 MW Leistung angeschlossen – in 1 Landkreis und 1 Gemeinden. Für 133 dieser Anlagen (11,9 %) ist der Netzanschluss im Register nicht belegt; sie sind über die Gemeinde zugeordnet und damit geschätzt.
- Rechtsform
- Eigenbetrieb
- Sitz
- Enkenbach-Alsenborn
- BNetzA-Nummer
- 10000424
- Datenstand
Kennzahlen
- Anlagen am Netz
- 1.121
- 11 weitere geplant
- Installierte Leistung
- 17,5 MW
- 16 kW im Schnitt je Anlage
- Landkreise im Netzgebiet
- 1
- in 1 Bundesland
- Gemeinden
- 1
- mit mindestens einer Anlage am Netz
- Geschätzt zugeordnet
- 11,9 %
- 133 Anlagen ohne belegten Netzanschluss
- Zubau in 12 Monaten
- 165
- 14,7 % des Bestands
Stammdaten und Netz
Was das Register zum Akteur und zu seinem Netz führt
Akteur im Marktstammdatenregister
- Name
- Gemeindewerke Enkenbach-Alsenborn - Elektrizitätswerk
- Rechtsform
- Eigenbetrieb
- Sitz
- 67677 Enkenbach-Alsenborn
- Bundesland
- Rheinland-Pfalz
- MaStR-Akteursnummer
- SNB986931195988
- Marktfunktion
- Netzbetreiber
- Website
- www.werke-enkenbach-alsenborn.de
- im Register seit
Netzgebiet
- Netzebene
- Strom
- MaStR-Netznummer
- SNE972901871761
- BNetzA-Nummer
- 10000424
- ACER-Code
- A0007092D.DE
- Letztverbraucher angeschlossen
- nein
- geschlossenes Verteilernetz
- nein
- Bundesländer im Netzgebiet
- Rheinland-Pfalz
- Bilanzierungsgebiete
- 11YR00000002913C
- Marktrollen
- Anschlussnetzbetreiber
Die Bundesländer sind das vom Netzbetreiber gemeldete Netzgebiet. Anlagen zählen wir nur dort, wo das Register sie führt – das können weniger Länder sein.
Die Akteurs- und Netzangaben zu Gemeindewerke Enkenbach-Alsenborn - Elektrizitätswerk im Original.
Im Marktstammdatenregister ansehenTechnologien am Netz
Installierte Leistung je Technologie und ihr Anteil an der Gesamtleistung am Netz
- 11,7 MW SolarSolaranlagen Solaranlagen: 11,7 MW aus 783 Anlagen in Betrieb gegangen
- 2,6 MW BiomasseBiomasseanlagen Biomasseanlagen: 2,6 MW aus 1 Anlage in Betrieb gegangen
- 2,2 MW StromspeicherStromspeicher Stromspeicher: 2,2 MW aus 328 Anlagen in Betrieb gegangen
- 1,0 MW VerbrennungVerbrennungsanlagen Verbrennungsanlagen: 1,0 MW aus 9 Anlagen in Betrieb gegangen
Balkenlänge: installierte Leistung. Anteile summieren sich wegen Rundung nicht exakt auf 100 %.
Werte als Tabelle
| Technologie | Leistung |
|---|---|
| Solaranlagen | 11,7 MW |
| Biomasseanlagen | 2,6 MW |
| Stromspeicher | 2,2 MW |
| Verbrennungsanlagen | 1,0 MW |
Landkreise im Netzgebiet
Die 1 Landkreise und kreisfreien Städte mit den meisten Anlagen an diesem Netz
| Landkreis | Bundesland | Anlagen | Leistung | davon geschätzt |
|---|---|---|---|---|
| Kaiserslautern | Rheinland-Pfalz | 1.121 | 17,5 MW | 133 |
Von 1.121 Anlagen sind 988 über den Netzanschlusspunkt belegt und 133 (11,9 %) über die Gemeinde geschätzt. Die Schätzung ordnet eine Anlage dem Netzbetreiber zu, der in ihrer Gemeinde die meisten belegten Anschlüsse hat. In Gemeinden mit mehreren Netzbetreibern kann das falsch sein.
Größte Anlagen am Netz
Nach Bruttoleistung, Anlagen in Betrieb
-
„Biomasseheizkraftwerk E.-A - BMHKW
2,6 MWBiomasse in Betrieb seit
-
PV 4 Solarpark S-E-M
1,6 MWSolar in Betrieb seit
-
PV-Anlage Sembacher Straße
1,0 MWSolar in Betrieb seit
-
BHKW 2G agenitor 312 EG
450 kWVerbrennung in Betrieb seit
-
NEA BMHKW E.-A.
350 kWVerbrennung in Betrieb seit
-
Freifläche PAW
332 kWSolar in Betrieb seit
-
PV-Anlage
299 kWSolar in Betrieb seit
-
PV Enkenbach
252 kWSolar in Betrieb seit
-
1026_LIDL_Enkenbach
100 kWSolar in Betrieb seit
-
Getränke S. Enkenbach-Alsenborn
100 kWSolar in Betrieb seit
Datenstand und Quelle
- Datenstand
- Berechnet
- Quelle
- Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur
- Lizenz
- Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0
Alle Zahlen sind aus den Anlagen gerechnet, die das Marktstammdatenregister diesem Netz zuordnet. Von 1.121 Anlagen sind 988 über den Netzanschlusspunkt belegt und 133 (11,9 %) über die Gemeinde geschätzt. Die Schätzung ordnet eine Anlage dem Netzbetreiber zu, der in ihrer Gemeinde die meisten belegten Anschlüsse hat. In Gemeinden mit mehreren Netzbetreibern kann das falsch sein.