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Anlagenkarte
  • Netzbetreiber
  • Hessen

Kreiswerke Main-Kinzig GmbH

An das Stromnetz von Kreiswerke Main-Kinzig GmbH sind 15.362 Anlagen mit 332,8 MW Leistung angeschlossen – in 4 Landkreisen und 18 Gemeinden. Für 2.272 dieser Anlagen (14,8 %) ist der Netzanschluss im Register nicht belegt; sie sind über die Gemeinde zugeordnet und damit geschätzt.

Rechtsform
GmbH
Sitz
Gelnhausen
BNetzA-Nummer
10001738
Datenstand

Kennzahlen

Anlagen am Netz
15.362
161 weitere geplant
Installierte Leistung
332,8 MW
22 kW im Schnitt je Anlage
Landkreise im Netzgebiet
4
in 1 Bundesland
Gemeinden
18
mit mindestens einer Anlage am Netz
Geschätzt zugeordnet
14,8 %
2.272 Anlagen ohne belegten Netzanschluss
Zubau in 12 Monaten
2.289
14,9 % des Bestands
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Stammdaten und Netz

Was das Register zum Akteur und zu seinem Netz führt

Akteur im Marktstammdatenregister

Name
Kreiswerke Main-Kinzig GmbH
Rechtsform
GmbH
Sitz
63571 Gelnhausen
Bundesland
Hessen
MaStR-Akteursnummer
SNB937858140285
Marktfunktion
Netzbetreiber
im Register seit

Netzgebiet

Netzebene
Strom
MaStR-Netznummer
SNE984577633987
BNetzA-Nummer
10001738
ACER-Code
A00022198.DE
Letztverbraucher angeschlossen
nein
geschlossenes Verteilernetz
nein
Bilanzierungsgebiete
11YN10001738-01V
Marktrollen
Anschlussnetzbetreiber, Messstellenbetreiber

Die Bundesländer sind das vom Netzbetreiber gemeldete Netzgebiet. Anlagen zählen wir nur dort, wo das Register sie führt – das können weniger Länder sein.

Die Akteurs- und Netzangaben zu Kreiswerke Main-Kinzig GmbH im Original.

Im Marktstammdatenregister ansehen

Technologien am Netz

Installierte Leistung je Technologie und ihr Anteil an der Gesamtleistung am Netz

Technologien am Netz: installierte Leistung je Technologie
  1. Solar Solaranlagen: 203,3 MW aus 10.428 Anlagen in Betrieb gegangen
  2. Wind Windenergieanlagen: 64,2 MW aus 28 Anlagen in Betrieb gegangen
  3. Stromspeicher Stromspeicher: 54,1 MW aus 4.807 Anlagen in Betrieb gegangen
  4. Biomasse Biomasseanlagen: 9,4 MW aus 19 Anlagen in Betrieb gegangen
  5. Verbrennung Verbrennungsanlagen: 1,3 MW aus 70 Anlagen in Betrieb gegangen
  6. Wasserkraft Wasserkraftanlagen: 387 kW aus 10 Anlagen in Betrieb gegangen

Balkenlänge: installierte Leistung. Anteile summieren sich wegen Rundung nicht exakt auf 100 %.

Werte als Tabelle
Technologien am Netz: installierte Leistung je Technologie
TechnologieLeistung
Solaranlagen203,3 MW
Windenergieanlagen64,2 MW
Stromspeicher54,1 MW
Biomasseanlagen9,4 MW
Verbrennungsanlagen1,3 MW
Wasserkraftanlagen387 kW

Landkreise im Netzgebiet

Die 4 Landkreise und kreisfreien Städte mit den meisten Anlagen an diesem Netz

Von 15.362 Anlagen sind 13.090 über den Netzanschlusspunkt belegt und 2.272 (14,8 %) über die Gemeinde geschätzt. Die Schätzung ordnet eine Anlage dem Netzbetreiber zu, der in ihrer Gemeinde die meisten belegten Anschlüsse hat. In Gemeinden mit mehreren Netzbetreibern kann das falsch sein.

Größte Anlagen am Netz

Nach Bruttoleistung, Anlagen in Betrieb

  1. Solarpark Somborn

    20,9 MW

    Solar in Betrieb seit

  2. Freiflächenanlage - Bad Orb, Wächtersbach

    20,0 MW

    Solar in Betrieb seit

  3. Stromspeicher – Bad Orb

    13,4 MW

    Stromspeicher in Betrieb seit

  4. Solarpark Großenhausen

    9,8 MW

    Solar in Betrieb seit

  5. Stromspeicher 2 - Bad Orb

    8,9 MW

    Stromspeicher in Betrieb seit

  6. Solarpark Pfaffenhausen

    8,0 MW

    Solar in Betrieb seit

  7. Freiflächenanlage – Bad Orb

    7,4 MW

    Solar in Betrieb seit

  8. Solarkraftwerk Neuenhaßlau 2

    6,7 MW

    Solar in Betrieb seit

  9. Solarpark Neuenhaßlau

    6,7 MW

    Solar in Betrieb seit

  10. Solarpark Niedermittlau

    6,1 MW

    Solar in Betrieb seit

Datenstand und Quelle

Datenstand
Berechnet
Quelle
Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur
Lizenz
Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0

Alle Zahlen sind aus den Anlagen gerechnet, die das Marktstammdatenregister diesem Netz zuordnet. Von 15.362 Anlagen sind 13.090 über den Netzanschlusspunkt belegt und 2.272 (14,8 %) über die Gemeinde geschätzt. Die Schätzung ordnet eine Anlage dem Netzbetreiber zu, der in ihrer Gemeinde die meisten belegten Anschlüsse hat. In Gemeinden mit mehreren Netzbetreibern kann das falsch sein.