- Netzbetreiber
- Bayern
Licht-, Kraft- und Wasserwerke Kitzingen GmbH
An das Stromnetz von Licht-, Kraft- und Wasserwerke Kitzingen GmbH sind 2.946 Anlagen mit 67,9 MW Leistung angeschlossen – in 1 Landkreis und 2 Gemeinden. Für 86 dieser Anlagen (2,9 %) ist der Netzanschluss im Register nicht belegt; sie sind über die Gemeinde zugeordnet und damit geschätzt.
- Rechtsform
- GmbH
- Sitz
- Kitzingen
- BNetzA-Nummer
- 10000509
- Datenstand
Kennzahlen
- Anlagen am Netz
- 2.946
- 12 weitere geplant
- Installierte Leistung
- 67,9 MW
- 23 kW im Schnitt je Anlage
- Landkreise im Netzgebiet
- 1
- in 1 Bundesland
- Gemeinden
- 2
- mit mindestens einer Anlage am Netz
- Geschätzt zugeordnet
- 2,9 %
- 86 Anlagen ohne belegten Netzanschluss
- Zubau in 12 Monaten
- 399
- 13,5 % des Bestands
Stammdaten und Netz
Was das Register zum Akteur und zu seinem Netz führt
Akteur im Marktstammdatenregister
- Name
- Licht-, Kraft- und Wasserwerke Kitzingen GmbH
- Rechtsform
- GmbH
- Sitz
- 97318 Kitzingen
- Bundesland
- Bayern
- MaStR-Akteursnummer
- SNB943319305469
- Marktfunktion
- Netzbetreiber
- Website
- www.lkw-kitzingen.de
- im Register seit
Netzgebiet
- Name des Netzes
- LKW Kitzingen
- Netzebene
- Strom
- MaStR-Netznummer
- SNE955697231179
- BNetzA-Nummer
- 10000509
- ACER-Code
- A00020689.DE
- Letztverbraucher angeschlossen
- nein
- geschlossenes Verteilernetz
- nein
- Bundesländer im Netzgebiet
- Bayern
- Bilanzierungsgebiete
- 11YN10000509-01T
- Marktrollen
- Anschlussnetzbetreiber, Messstellenbetreiber
Die Bundesländer sind das vom Netzbetreiber gemeldete Netzgebiet. Anlagen zählen wir nur dort, wo das Register sie führt – das können weniger Länder sein.
Die Akteurs- und Netzangaben zu Licht-, Kraft- und Wasserwerke Kitzingen GmbH im Original.
Im Marktstammdatenregister ansehenTechnologien am Netz
Installierte Leistung je Technologie und ihr Anteil an der Gesamtleistung am Netz
- 49,8 MW SolarSolaranlagen Solaranlagen: 49,8 MW aus 1.964 Anlagen in Betrieb gegangen
- 6,3 MW StromspeicherStromspeicher Stromspeicher: 6,3 MW aus 932 Anlagen in Betrieb gegangen
- 6,0 MW WindWindenergieanlagen Windenergieanlagen: 6,0 MW aus 3 Anlagen in Betrieb gegangen
- 5,5 MW VerbrennungVerbrennungsanlagen Verbrennungsanlagen: 5,5 MW aus 45 Anlagen in Betrieb gegangen
- 350 kW BiomasseBiomasseanlagen Biomasseanlagen: 350 kW aus 2 Anlagen in Betrieb gegangen
Balkenlänge: installierte Leistung. Anteile summieren sich wegen Rundung nicht exakt auf 100 %.
Werte als Tabelle
| Technologie | Leistung |
|---|---|
| Solaranlagen | 49,8 MW |
| Stromspeicher | 6,3 MW |
| Windenergieanlagen | 6,0 MW |
| Verbrennungsanlagen | 5,5 MW |
| Biomasseanlagen | 350 kW |
Landkreise im Netzgebiet
Die 1 Landkreise und kreisfreien Städte mit den meisten Anlagen an diesem Netz
| Landkreis | Bundesland | Anlagen | Leistung | davon geschätzt |
|---|---|---|---|---|
| Kitzingen | Bayern | 2.946 | 67,9 MW | 86 |
Von 2.946 Anlagen sind 2.860 über den Netzanschlusspunkt belegt und 86 (2,9 %) über die Gemeinde geschätzt. Die Schätzung ordnet eine Anlage dem Netzbetreiber zu, der in ihrer Gemeinde die meisten belegten Anschlüsse hat. In Gemeinden mit mehreren Netzbetreibern kann das falsch sein.
Größte Anlagen am Netz
Nach Bruttoleistung, Anlagen in Betrieb
-
Solarkraftwerk Repperndorf GmbH & Co. KG
8,3 MWSolar in Betrieb seit
-
138-Kitzingen 2
2,1 MWSolar in Betrieb seit
-
RPD03_33339
2,0 MWWind in Betrieb seit
-
RPD01_33340
2,0 MWWind in Betrieb seit
-
RPD02_33338
2,0 MWWind in Betrieb seit
-
PV Kitzingen I_2
2,0 MWSolar in Betrieb seit
-
PV Kitzingen I_1
1,7 MWSolar in Betrieb seit
-
153-Kitzingen 1
1,6 MWSolar in Betrieb seit
-
NS330_2020
1,1 MWVerbrennung in Betrieb seit
-
Kitzingen
1,0 MWVerbrennung in Betrieb seit
Datenstand und Quelle
- Datenstand
- Berechnet
- Quelle
- Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur
- Lizenz
- Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0
Alle Zahlen sind aus den Anlagen gerechnet, die das Marktstammdatenregister diesem Netz zuordnet. Von 2.946 Anlagen sind 2.860 über den Netzanschlusspunkt belegt und 86 (2,9 %) über die Gemeinde geschätzt. Die Schätzung ordnet eine Anlage dem Netzbetreiber zu, der in ihrer Gemeinde die meisten belegten Anschlüsse hat. In Gemeinden mit mehreren Netzbetreibern kann das falsch sein.