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Anlagenkarte
  • Netzbetreiber
  • Baden-Württemberg

NHF Netzgesellschaft Heilbronn-Franken mbH

An das Stromnetz von NHF Netzgesellschaft Heilbronn-Franken mbH sind 11.706 Anlagen mit 176,0 MW Leistung angeschlossen – in 3 Landkreisen und 10 Gemeinden. Für 747 dieser Anlagen (6,4 %) ist der Netzanschluss im Register nicht belegt; sie sind über die Gemeinde zugeordnet und damit geschätzt.

Rechtsform
GmbH
Sitz
Heilbronn
BNetzA-Nummer
10003031
Datenstand

Kennzahlen

Anlagen am Netz
11.706
102 weitere geplant
Installierte Leistung
176,0 MW
15 kW im Schnitt je Anlage
Landkreise im Netzgebiet
3
in 1 Bundesland
Gemeinden
10
mit mindestens einer Anlage am Netz
Geschätzt zugeordnet
6,4 %
747 Anlagen ohne belegten Netzanschluss
Zubau in 12 Monaten
2.038
17,4 % des Bestands
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Stammdaten und Netz

Was das Register zum Akteur und zu seinem Netz führt

Akteur im Marktstammdatenregister

Name
NHF Netzgesellschaft Heilbronn-Franken mbH
Rechtsform
GmbH
Sitz
74076 Heilbronn
Bundesland
Baden-Württemberg
MaStR-Akteursnummer
SNB998819299022
Marktfunktion
Netzbetreiber
Website
www.n-hf.de
im Register seit

Netzgebiet

Netzebene
Strom
MaStR-Netznummer
SNE976844757861
BNetzA-Nummer
10003031
Letztverbraucher angeschlossen
nein
geschlossenes Verteilernetz
nein
Bundesländer im Netzgebiet
Baden-Württemberg
Bilanzierungsgebiete
11YW-ZEAG------1
Marktrollen
Anschlussnetzbetreiber

Die Bundesländer sind das vom Netzbetreiber gemeldete Netzgebiet. Anlagen zählen wir nur dort, wo das Register sie führt – das können weniger Länder sein.

Die Akteurs- und Netzangaben zu NHF Netzgesellschaft Heilbronn-Franken mbH im Original.

Im Marktstammdatenregister ansehen

Technologien am Netz

Installierte Leistung je Technologie und ihr Anteil an der Gesamtleistung am Netz

Technologien am Netz: installierte Leistung je Technologie
  1. Solar Solaranlagen: 116,7 MW aus 8.106 Anlagen in Betrieb gegangen
  2. Stromspeicher Stromspeicher: 22,2 MW aus 3.396 Anlagen in Betrieb gegangen
  3. Verbrennung Verbrennungsanlagen: 19,2 MW aus 181 Anlagen in Betrieb gegangen
  4. Wasserkraft Wasserkraftanlagen: 11,7 MW aus 9 Anlagen in Betrieb gegangen
  5. Biomasse Biomasseanlagen: 6,2 MW aus 13 Anlagen in Betrieb gegangen
  6. Geothermie Geothermieanlagen: 20 kW aus 1 Anlage in Betrieb gegangen

Balkenlänge: installierte Leistung. Anteile summieren sich wegen Rundung nicht exakt auf 100 %.

Werte als Tabelle
Technologien am Netz: installierte Leistung je Technologie
TechnologieLeistung
Solaranlagen116,7 MW
Stromspeicher22,2 MW
Verbrennungsanlagen19,2 MW
Wasserkraftanlagen11,7 MW
Biomasseanlagen6,2 MW
Geothermieanlagen20 kW

Landkreise im Netzgebiet

Die 3 Landkreise und kreisfreien Städte mit den meisten Anlagen an diesem Netz

Von 11.706 Anlagen sind 10.959 über den Netzanschlusspunkt belegt und 747 (6,4 %) über die Gemeinde geschätzt. Die Schätzung ordnet eine Anlage dem Netzbetreiber zu, der in ihrer Gemeinde die meisten belegten Anschlüsse hat. In Gemeinden mit mehreren Netzbetreibern kann das falsch sein.

Größte Anlagen am Netz

Nach Bruttoleistung, Anlagen in Betrieb

  1. WKW Lauffen

    2,5 MW

    Wasserkraft in Betrieb seit

  2. WKW Lauffen M1

    2,5 MW

    Wasserkraft in Betrieb seit

  3. WKW Horkheim M2

    2,2 MW

    Wasserkraft in Betrieb seit

  4. WKW Horkheim M1

    2,2 MW

    Wasserkraft in Betrieb seit

  5. BHKW III

    2,0 MW

    Biomasse in Betrieb seit

  6. Dampfturbine KD

    1,9 MW

    Verbrennung in Betrieb seit

  7. Gasturbinenanlage GT-AHK

    1,6 MW

    Verbrennung in Betrieb seit

  8. GB Notstrom 2

    1,2 MW

    Verbrennung in Betrieb seit

  9. GB Notstrom 1

    1,2 MW

    Verbrennung in Betrieb seit

  10. BÖHÖ_K12_BHKW1

    1,2 MW

    Verbrennung in Betrieb seit

Datenstand und Quelle

Datenstand
Berechnet
Quelle
Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur
Lizenz
Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0

Alle Zahlen sind aus den Anlagen gerechnet, die das Marktstammdatenregister diesem Netz zuordnet. Von 11.706 Anlagen sind 10.959 über den Netzanschlusspunkt belegt und 747 (6,4 %) über die Gemeinde geschätzt. Die Schätzung ordnet eine Anlage dem Netzbetreiber zu, der in ihrer Gemeinde die meisten belegten Anschlüsse hat. In Gemeinden mit mehreren Netzbetreibern kann das falsch sein.