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Anlagenkarte
  • Netzbetreiber
  • Hessen

OsthessenNetz GmbH

An das Stromnetz von OsthessenNetz GmbH sind 42.686 Anlagen mit 922,7 MW Leistung angeschlossen – in 7 Landkreisen und 41 Gemeinden. Für 5.352 dieser Anlagen (12,5 %) ist der Netzanschluss im Register nicht belegt; sie sind über die Gemeinde zugeordnet und damit geschätzt.

Rechtsform
GmbH
Sitz
Fulda
BNetzA-Nummer
10001747
Datenstand

Kennzahlen

Anlagen am Netz
42.686
851 weitere geplant
Installierte Leistung
922,7 MW
22 kW im Schnitt je Anlage
Landkreise im Netzgebiet
7
in 4 Bundesländern
Gemeinden
41
mit mindestens einer Anlage am Netz
Geschätzt zugeordnet
12,5 %
5.352 Anlagen ohne belegten Netzanschluss
Zubau in 12 Monaten
5.992
14,0 % des Bestands
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Stammdaten und Netz

Was das Register zum Akteur und zu seinem Netz führt

Akteur im Marktstammdatenregister

Name
OsthessenNetz GmbH
Rechtsform
GmbH
Sitz
36037 Fulda
Bundesland
Hessen
MaStR-Akteursnummer
SNB934071779865
Marktfunktion
Netzbetreiber
im Register seit

Netzgebiet

Netzebene
Strom
MaStR-Netznummer
SNE987736217370
BNetzA-Nummer
10001747
ACER-Code
A00128334.DE
Letztverbraucher angeschlossen
ja
geschlossenes Verteilernetz
nein
Bilanzierungsgebiete
11YN10001747-01U, 11YV00000000209Q
Marktrollen
Anschlussnetzbetreiber, Bilanzkreisverantwortlicher, Messstellenbetreiber

Die Bundesländer sind das vom Netzbetreiber gemeldete Netzgebiet. Anlagen zählen wir nur dort, wo das Register sie führt – das können weniger Länder sein.

Die Akteurs- und Netzangaben zu OsthessenNetz GmbH im Original.

Im Marktstammdatenregister ansehen

Technologien am Netz

Installierte Leistung je Technologie und ihr Anteil an der Gesamtleistung am Netz

Technologien am Netz: installierte Leistung je Technologie
  1. Solar Solaranlagen: 539,9 MW aus 29.733 Anlagen in Betrieb gegangen
  2. Wind Windenergieanlagen: 173,6 MW aus 67 Anlagen in Betrieb gegangen
  3. Stromspeicher Stromspeicher: 97,2 MW aus 12.413 Anlagen in Betrieb gegangen
  4. Verbrennung Verbrennungsanlagen: 96,6 MW aus 344 Anlagen in Betrieb gegangen
  5. Biomasse Biomasseanlagen: 12,8 MW aus 50 Anlagen in Betrieb gegangen
  6. Wasserkraft Wasserkraftanlagen: 2,5 MW aus 79 Anlagen in Betrieb gegangen

Balkenlänge: installierte Leistung. Anteile summieren sich wegen Rundung nicht exakt auf 100 %.

Werte als Tabelle
Technologien am Netz: installierte Leistung je Technologie
TechnologieLeistung
Solaranlagen539,9 MW
Windenergieanlagen173,6 MW
Stromspeicher97,2 MW
Verbrennungsanlagen96,6 MW
Biomasseanlagen12,8 MW
Wasserkraftanlagen2,5 MW

Landkreise im Netzgebiet

Die 7 Landkreise und kreisfreien Städte mit den meisten Anlagen an diesem Netz

Von 42.686 Anlagen sind 37.334 über den Netzanschlusspunkt belegt und 5.352 (12,5 %) über die Gemeinde geschätzt. Die Schätzung ordnet eine Anlage dem Netzbetreiber zu, der in ihrer Gemeinde die meisten belegten Anschlüsse hat. In Gemeinden mit mehreren Netzbetreibern kann das falsch sein.

Größte Anlagen am Netz

Nach Bruttoleistung, Anlagen in Betrieb

  1. Solarpark Sarrod-Ulmbach

    15,5 MW

    Solar in Betrieb seit

  2. G25

    14,5 MW

    Verbrennung in Betrieb seit

  3. PV-Anlage Eichenzell

    14,4 MW

    Solar in Betrieb seit

  4. Solarpark Ulmbach - P21-097 - Teil 12.351,00 kWp SOL24-1/175

    12,4 MW

    Solar in Betrieb seit

  5. G20

    8,0 MW

    Verbrennung in Betrieb seit

  6. GT1

    7,2 MW

    Verbrennung in Betrieb seit

  7. GT2

    7,2 MW

    Verbrennung in Betrieb seit

  8. Solarpark Ulmbach III - P22-146

    7,0 MW

    Solar in Betrieb seit

  9. Kraftwerk Fulda Aggregat 2

    6,5 MW

    Verbrennung in Betrieb seit

  10. Solarpark Salmünster 2

    6,0 MW

    Solar in Betrieb seit

Datenstand und Quelle

Datenstand
Berechnet
Quelle
Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur
Lizenz
Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0

Alle Zahlen sind aus den Anlagen gerechnet, die das Marktstammdatenregister diesem Netz zuordnet. Von 42.686 Anlagen sind 37.334 über den Netzanschlusspunkt belegt und 5.352 (12,5 %) über die Gemeinde geschätzt. Die Schätzung ordnet eine Anlage dem Netzbetreiber zu, der in ihrer Gemeinde die meisten belegten Anschlüsse hat. In Gemeinden mit mehreren Netzbetreibern kann das falsch sein.