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Anlagenkarte
  • Netzbetreiber
  • Baden-Württemberg

Remstalwerk Netzgesellschaft GmbH

An das Stromnetz von Remstalwerk Netzgesellschaft GmbH sind 5.451 Anlagen mit 61,2 MW Leistung angeschlossen – in 1 Landkreis und 9 Gemeinden. Für 664 dieser Anlagen (12,2 %) ist der Netzanschluss im Register nicht belegt; sie sind über die Gemeinde zugeordnet und damit geschätzt.

Rechtsform
GmbH
Sitz
Remshalden
BNetzA-Nummer
10008368
Datenstand

Kennzahlen

Anlagen am Netz
5.451
33 weitere geplant
Installierte Leistung
61,2 MW
11 kW im Schnitt je Anlage
Landkreise im Netzgebiet
1
in 1 Bundesland
Gemeinden
9
mit mindestens einer Anlage am Netz
Geschätzt zugeordnet
12,2 %
664 Anlagen ohne belegten Netzanschluss
Zubau in 12 Monaten
677
12,4 % des Bestands
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Stammdaten und Netz

Was das Register zum Akteur und zu seinem Netz führt

Akteur im Marktstammdatenregister

Name
Remstalwerk Netzgesellschaft GmbH
Rechtsform
GmbH
Sitz
73630 Remshalden
Bundesland
Baden-Württemberg
MaStR-Akteursnummer
SNB979950878543
Marktfunktion
Netzbetreiber
im Register seit

Netzgebiet

Name des Netzes
Remstalwerk Netzgesellschaft GmbH
Netzebene
Strom
MaStR-Netznummer
SNE980253684922
BNetzA-Nummer
10008368
ACER-Code
A00072581.DE
Letztverbraucher angeschlossen
nein
geschlossenes Verteilernetz
nein
Bundesländer im Netzgebiet
Baden-Württemberg
Bilanzierungsgebiete
11YW-RTW-------P
Marktrollen
Anschlussnetzbetreiber

Die Bundesländer sind das vom Netzbetreiber gemeldete Netzgebiet. Anlagen zählen wir nur dort, wo das Register sie führt – das können weniger Länder sein.

Die Akteurs- und Netzangaben zu Remstalwerk Netzgesellschaft GmbH im Original.

Im Marktstammdatenregister ansehen

Technologien am Netz

Installierte Leistung je Technologie und ihr Anteil an der Gesamtleistung am Netz

Technologien am Netz: installierte Leistung je Technologie
  1. Solar Solaranlagen: 38,2 MW aus 3.787 Anlagen in Betrieb gegangen
  2. Stromspeicher Stromspeicher: 10,3 MW aus 1.565 Anlagen in Betrieb gegangen
  3. Wind Windenergieanlagen: 9,9 MW aus 3 Anlagen in Betrieb gegangen
  4. Verbrennung Verbrennungsanlagen: 1,9 MW aus 87 Anlagen in Betrieb gegangen
  5. Wasserkraft Wasserkraftanlagen: 502 kW aus 7 Anlagen in Betrieb gegangen
  6. Biomasse Biomasseanlagen: 390 kW aus 2 Anlagen in Betrieb gegangen

Balkenlänge: installierte Leistung. Anteile summieren sich wegen Rundung nicht exakt auf 100 %.

Werte als Tabelle
Technologien am Netz: installierte Leistung je Technologie
TechnologieLeistung
Solaranlagen38,2 MW
Stromspeicher10,3 MW
Windenergieanlagen9,9 MW
Verbrennungsanlagen1,9 MW
Wasserkraftanlagen502 kW
Biomasseanlagen390 kW

Landkreise im Netzgebiet

Die 1 Landkreise und kreisfreien Städte mit den meisten Anlagen an diesem Netz

Von 5.451 Anlagen sind 4.787 über den Netzanschlusspunkt belegt und 664 (12,2 %) über die Gemeinde geschätzt. Die Schätzung ordnet eine Anlage dem Netzbetreiber zu, der in ihrer Gemeinde die meisten belegten Anschlüsse hat. In Gemeinden mit mehreren Netzbetreibern kann das falsch sein.

Größte Anlagen am Netz

Nach Bruttoleistung, Anlagen in Betrieb

  1. Winterbach WEA 1

    3,3 MW

    Wind in Betrieb seit

  2. Winterbach WEA 3

    3,3 MW

    Wind in Betrieb seit

  3. Winterbach WEA 2

    3,3 MW

    Wind in Betrieb seit

  4. PV-Anlage (18009 P)

    714 kW

    Solar in Betrieb seit

  5. PV Anlage Morio

    479 kW

    Solar in Betrieb seit

  6. Lagerhallen Eisenbahnstraße

    341 kW

    Solar in Betrieb seit

  7. Neue Halle

    324 kW

    Solar in Betrieb seit

  8. Vorflutsicherungspumpwerk-Ersatzstromanlage

    320 kW

    Verbrennung in Betrieb seit

  9. PV2_Contexo_299

    293 kW

    Solar in Betrieb seit

  10. PV 282 Werk6

    282 kW

    Solar in Betrieb seit

Datenstand und Quelle

Datenstand
Berechnet
Quelle
Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur
Lizenz
Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0

Alle Zahlen sind aus den Anlagen gerechnet, die das Marktstammdatenregister diesem Netz zuordnet. Von 5.451 Anlagen sind 4.787 über den Netzanschlusspunkt belegt und 664 (12,2 %) über die Gemeinde geschätzt. Die Schätzung ordnet eine Anlage dem Netzbetreiber zu, der in ihrer Gemeinde die meisten belegten Anschlüsse hat. In Gemeinden mit mehreren Netzbetreibern kann das falsch sein.