- Netzbetreiber
- Bayern
Stadtwerke Treuchtlingen KU
An das Stromnetz von Stadtwerke Treuchtlingen KU sind 2.217 Anlagen mit 38,9 MW Leistung angeschlossen – in 1 Landkreis und 1 Gemeinden. Für 32 dieser Anlagen (1,4 %) ist der Netzanschluss im Register nicht belegt; sie sind über die Gemeinde zugeordnet und damit geschätzt.
- Rechtsform
- Anstalt des öffentlichen Rechts
- Sitz
- Treuchtlingen
- BNetzA-Nummer
- 10001282
- Datenstand
Kennzahlen
- Anlagen am Netz
- 2.217
- 27 weitere geplant
- Installierte Leistung
- 38,9 MW
- 18 kW im Schnitt je Anlage
- Landkreise im Netzgebiet
- 1
- in 1 Bundesland
- Gemeinden
- 1
- mit mindestens einer Anlage am Netz
- Geschätzt zugeordnet
- 1,4 %
- 32 Anlagen ohne belegten Netzanschluss
- Zubau in 12 Monaten
- 237
- 10,7 % des Bestands
Stammdaten und Netz
Was das Register zum Akteur und zu seinem Netz führt
Akteur im Marktstammdatenregister
- Name
- Stadtwerke Treuchtlingen KU
- Rechtsform
- Anstalt des öffentlichen Rechts
- Sitz
- 91757 Treuchtlingen
- Bundesland
- Bayern
- MaStR-Akteursnummer
- SNB976987786759
- Marktfunktion
- Netzbetreiber
- Website
- www.sw-trl.de
- im Register seit
Netzgebiet
- Name des Netzes
- Ortsverteilnetz Gemeinde Treuchtlingen
- Netzebene
- Strom
- MaStR-Netznummer
- SNE953430553953
- BNetzA-Nummer
- 10001282
- Letztverbraucher angeschlossen
- nein
- geschlossenes Verteilernetz
- nein
- Bundesländer im Netzgebiet
- Bayern
- Bilanzierungsgebiete
- 11YN10001282-01T
- Marktrollen
- Anschlussnetzbetreiber, Messstellenbetreiber
Die Bundesländer sind das vom Netzbetreiber gemeldete Netzgebiet. Anlagen zählen wir nur dort, wo das Register sie führt – das können weniger Länder sein.
Die Akteurs- und Netzangaben zu Stadtwerke Treuchtlingen KU im Original.
Im Marktstammdatenregister ansehenTechnologien am Netz
Installierte Leistung je Technologie und ihr Anteil an der Gesamtleistung am Netz
- 26,0 MW SolarSolaranlagen Solaranlagen: 26,0 MW aus 1.560 Anlagen in Betrieb gegangen
- 7,3 MW BiomasseBiomasseanlagen Biomasseanlagen: 7,3 MW aus 25 Anlagen in Betrieb gegangen
- 4,4 MW StromspeicherStromspeicher Stromspeicher: 4,4 MW aus 607 Anlagen in Betrieb gegangen
- 1,1 MW VerbrennungVerbrennungsanlagen Verbrennungsanlagen: 1,1 MW aus 15 Anlagen in Betrieb gegangen
- 110 kW WasserkraftWasserkraftanlagen Wasserkraftanlagen: 110 kW aus 10 Anlagen in Betrieb gegangen
Balkenlänge: installierte Leistung. Anteile summieren sich wegen Rundung nicht exakt auf 100 %.
Werte als Tabelle
| Technologie | Leistung |
|---|---|
| Solaranlagen | 26,0 MW |
| Biomasseanlagen | 7,3 MW |
| Stromspeicher | 4,4 MW |
| Verbrennungsanlagen | 1,1 MW |
| Wasserkraftanlagen | 110 kW |
Landkreise im Netzgebiet
Die 1 Landkreise und kreisfreien Städte mit den meisten Anlagen an diesem Netz
| Landkreis | Bundesland | Anlagen | Leistung | davon geschätzt |
|---|---|---|---|---|
| Weißenburg-Gunzenhausen | Bayern | 2.217 | 38,9 MW | 32 |
Von 2.217 Anlagen sind 2.185 über den Netzanschlusspunkt belegt und 32 (1,4 %) über die Gemeinde geschätzt. Die Schätzung ordnet eine Anlage dem Netzbetreiber zu, der in ihrer Gemeinde die meisten belegten Anschlüsse hat. In Gemeinden mit mehreren Netzbetreibern kann das falsch sein.
Größte Anlagen am Netz
Nach Bruttoleistung, Anlagen in Betrieb
-
4. Bauabschnitt
1,3 MWSolar in Betrieb seit
-
1. Bauabschnitt
750 kWSolar in Betrieb seit
-
2. Bauabschnitt
750 kWSolar in Betrieb seit
-
3. Bauabschnitt
749 kWSolar in Betrieb seit
-
GPV
749 kWSolar in Betrieb seit
-
BHKW#5_2018
600 kWBiomasse in Betrieb seit
-
BHKW#3_2017
600 kWVerbrennung in Betrieb seit
-
BHKW#4_2011
600 kWBiomasse in Betrieb seit
-
BHKW 2 - Anlage
585 kWBiomasse in Betrieb seit
-
Mühlfeldweg 2
579 kWSolar in Betrieb seit
Datenstand und Quelle
- Datenstand
- Berechnet
- Quelle
- Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur
- Lizenz
- Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0
Alle Zahlen sind aus den Anlagen gerechnet, die das Marktstammdatenregister diesem Netz zuordnet. Von 2.217 Anlagen sind 2.185 über den Netzanschlusspunkt belegt und 32 (1,4 %) über die Gemeinde geschätzt. Die Schätzung ordnet eine Anlage dem Netzbetreiber zu, der in ihrer Gemeinde die meisten belegten Anschlüsse hat. In Gemeinden mit mehreren Netzbetreibern kann das falsch sein.