- Netzbetreiber
- Bayern
Wendelsteinbahn Verteilnetz GmbH
An das Stromnetz von Wendelsteinbahn Verteilnetz GmbH sind 1.583 Anlagen mit 19,1 MW Leistung angeschlossen – in 3 Landkreisen und 4 Gemeinden. Für 22 dieser Anlagen (1,4 %) ist der Netzanschluss im Register nicht belegt; sie sind über die Gemeinde zugeordnet und damit geschätzt.
- Rechtsform
- GmbH
- Sitz
- Brannenburg
- BNetzA-Nummer
- 10001691
- Datenstand
Kennzahlen
- Anlagen am Netz
- 1.583
- 4 weitere geplant
- Installierte Leistung
- 19,1 MW
- 12 kW im Schnitt je Anlage
- Landkreise im Netzgebiet
- 3
- in 2 Bundesländern
- Gemeinden
- 4
- mit mindestens einer Anlage am Netz
- Geschätzt zugeordnet
- 1,4 %
- 22 Anlagen ohne belegten Netzanschluss
- Zubau in 12 Monaten
- 275
- 17,4 % des Bestands
Stammdaten und Netz
Was das Register zum Akteur und zu seinem Netz führt
Akteur im Marktstammdatenregister
- Name
- Wendelsteinbahn Verteilnetz GmbH
- Rechtsform
- GmbH
- Sitz
- 83098 Brannenburg
- Bundesland
- Bayern
- MaStR-Akteursnummer
- SNB946373984786
- Marktfunktion
- Netzbetreiber
- Website
- www.wendelsteinbahn.de
- im Register seit
Netzgebiet
- Netzebene
- Strom
- MaStR-Netznummer
- SNE952593414453
- BNetzA-Nummer
- 10001691
- Letztverbraucher angeschlossen
- nein
- geschlossenes Verteilernetz
- nein
- Bundesländer im Netzgebiet
- Bayern
- Bilanzierungsgebiete
- 11YN10001691-010
- Marktrollen
- Anschlussnetzbetreiber
Die Bundesländer sind das vom Netzbetreiber gemeldete Netzgebiet. Anlagen zählen wir nur dort, wo das Register sie führt – das können weniger Länder sein.
Die Akteurs- und Netzangaben zu Wendelsteinbahn Verteilnetz GmbH im Original.
Im Marktstammdatenregister ansehenTechnologien am Netz
Installierte Leistung je Technologie und ihr Anteil an der Gesamtleistung am Netz
- 12,5 MW SolarSolaranlagen Solaranlagen: 12,5 MW aus 1.046 Anlagen in Betrieb gegangen
- 3,7 MW StromspeicherStromspeicher Stromspeicher: 3,7 MW aus 521 Anlagen in Betrieb gegangen
- 1,8 MW WasserkraftWasserkraftanlagen Wasserkraftanlagen: 1,8 MW aus 9 Anlagen in Betrieb gegangen
- 996 kW VerbrennungVerbrennungsanlagen Verbrennungsanlagen: 996 kW aus 6 Anlagen in Betrieb gegangen
- 75 kW BiomasseBiomasseanlagen Biomasseanlagen: 75 kW aus 1 Anlage in Betrieb gegangen
Balkenlänge: installierte Leistung. Anteile summieren sich wegen Rundung nicht exakt auf 100 %.
Werte als Tabelle
| Technologie | Leistung |
|---|---|
| Solaranlagen | 12,5 MW |
| Stromspeicher | 3,7 MW |
| Wasserkraftanlagen | 1,8 MW |
| Verbrennungsanlagen | 996 kW |
| Biomasseanlagen | 75 kW |
Landkreise im Netzgebiet
Die 3 Landkreise und kreisfreien Städte mit den meisten Anlagen an diesem Netz
| Landkreis | Bundesland | Anlagen | Leistung | davon geschätzt |
|---|---|---|---|---|
| Rosenheim | Bayern | 1.581 | 19,0 MW | 22 |
| Miesbach | Bayern | 1 | 32 kW | 0 |
| Sigmaringen | Baden-Württemberg | 1 | 5,48 kW | 0 |
Von 1.583 Anlagen sind 1.561 über den Netzanschlusspunkt belegt und 22 (1,4 %) über die Gemeinde geschätzt. Die Schätzung ordnet eine Anlage dem Netzbetreiber zu, der in ihrer Gemeinde die meisten belegten Anschlüsse hat. In Gemeinden mit mehreren Netzbetreibern kann das falsch sein.
Größte Anlagen am Netz
Nach Bruttoleistung, Anlagen in Betrieb
-
Förchenbach
904 kWWasserkraft in Betrieb seit
-
Heizkraftwerk Sägmühle
889 kWVerbrennung in Betrieb seit
-
PV Anlage Riedstr. Flintsbach
597 kWSolar in Betrieb seit
-
Mühlbach II
448 kWWasserkraft in Betrieb seit
-
Mühlbach I
225 kWWasserkraft in Betrieb seit
-
PV-Anlage
179 kWSolar in Betrieb seit
-
PV-Anlage
120 kWSolar in Betrieb seit
-
Stromspeicher
100 kWStromspeicher in Betrieb seit
-
PV-Anlage Speditionsgebäude Tiefenbach
100 kWSolar in Betrieb seit
-
Halle III
98 kWSolar in Betrieb seit
Datenstand und Quelle
- Datenstand
- Berechnet
- Quelle
- Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur
- Lizenz
- Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0
Alle Zahlen sind aus den Anlagen gerechnet, die das Marktstammdatenregister diesem Netz zuordnet. Von 1.583 Anlagen sind 1.561 über den Netzanschlusspunkt belegt und 22 (1,4 %) über die Gemeinde geschätzt. Die Schätzung ordnet eine Anlage dem Netzbetreiber zu, der in ihrer Gemeinde die meisten belegten Anschlüsse hat. In Gemeinden mit mehreren Netzbetreibern kann das falsch sein.